Barack Obama Holds PressConference with Chancellor Merkel at SchlossHerrenhausen Hannover, Germany – YouTube

21. August 2017


G20 Gipfel in Hamburg : Angela Merkel gibt Abschlusspressekonferenz am 08.07. 2017 – YouTube

9. Juli 2017


Wahlprogramm der CDU CSU Vorstellung durch Angela Merkel und Horst Seehofer am 03 07 2017 – YouTube

3. Juli 2017


Tag der Deutschen Industrie Rede von Angela Merkel am 20. Juni 2017 – YouTube

23. Juni 2017


BND-Affäre – Opposition kritisiert Sonderbeauftragten Graulich

5. November 2015

Quelle: BND-Affäre – Opposition kritisiert Sonderbeauftragten Graulich


Helmut Zermin: U.S. Präsident Barack Obama will eine Firewall gegen die Ausweitung der Krise in Europa

1. November 2011
Official presidential portrait of Barack Obama...

Image via Wikipedia

Blog von Diplom-Betriebswirt Helmut Zermin: U.S. Präsident Barack Obama will eine Firewall gegen die Ausweitung der Krise in Europa.

On 2011/10/31, in Uncategorized, USA-Europa, by Amerika Dienst 

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Gastbeitrag von US-Präsident Barack Obama zur Schuldenkrise in Europa, der am 28. Oktober 2011 in der Financial Times erschienen ist.

Wenn sich die Staats- und Regierungschefs der größten Volkswirtschaften nächste Woche in Cannes (Frankreich) treffen, werden die Amerikanerinnen und Amerikaner auf das entschlossene gemeinsame Handeln warten, durch das wir die Weltwirtschaft vor zwei Jahren vor einer durch jahrelange Verantwortungslosigkeit ausgelösten Finanzkrise retten konnten.

Weil die G20 damals aufeinander abgestimmte Maßnahmen ergriff, konnte die Weltwirtschaft wieder zu wachsen.

Die Schwellenländer erholten sich.

Die Vereinigten Staaten konnten in 19 aufeinander folgenden Monaten Arbeitsplätze im Privatsektor schaffen – das entspricht 2,5 Millionen neuen Arbeitsplätzen.

Dennoch hat sich der Fortschritt nicht schnell genug eingestellt, und die Erholung ist weltweit auch heute noch instabil.

Millionen Menschen auf der ganzen Welt sind arbeitslos.

Unterbrechungen in der Ölversorgung, das tragische Erdbeben in Japan und die Finanzkrise in Europa haben zur Abschwächung der Konjunktur beigetragen.

Das Wachstum in den Schwellenländern hat sich verlangsamt.

Die globale Nachfrage geht zurück.

Die Herausforderung ist klar:

Wir müssen uns weiter auf starkes, nachhaltiges und ausgewogenes Wachstum konzentrieren, das die globale Nachfrage stützt und Arbeitsplätze und Chancen für unsere Bürgerinnen und Bürger schafft.

Das erfordert Maßnahmen in verschiedenen Bereichen:

Erstens werden die Vereinigten Staaten als größte Volkswirtschaft der Welt weiter eine Führungsrolle übernehmen.

Das Wachstum der Weltwirtschaft kann am effektivsten beschleunigt werden, indem wir das Wachstumstempo der US-Wirtschaft beschleunigen.

Daher ist es meine oberste Priorität, Arbeitsplätze für Amerikanerinnen und Amerikanern zu schaffen.

Deshalb habe ich das Gesetz für Arbeitsplätze (American Jobs Act) vorgelegt.

Unabhängige Ökonomen bestätigen, dass damit fast zwei Millionen Arbeitsplätze geschaffen, die Nachfrage gesteigert und das US-Wirtschaftswachstum gefördert würde.

Deshalb habe ich richtungsweisende Handelsabkommen mit Südkorea, Kolumbien und Panama unterzeichnet. Sie schaffen Arbeitsplätze, helfen uns, unsere Exporte zu verdoppeln und tragen zur Erhaltung unserer Wettbewerbsfähigkeit bei.

Gleichzeitig nutzen wir die Ausgabenreduzierung in Höhe von fast einer Billion US-Dollar, auf die wir uns im Sommer geeinigt haben.

Ich habe einen umfassenden und ausgewogenen Plan vorgelegt, mit dem wir unser Defizit in den nächsten Jahren maßgeblich reduzieren können, ohne die aktuelle Erholung zu beeinträchtigen. Gleichzeitig schafft er die Grundlage für zukünftiges Wachstum.

Zweitens muss die Krise in Europa so schnell wie möglich bewältigt werden.

Unsere europäischen Bündnispartner haben diese Woche entscheidende Fortschritte bei der Entwicklung einer Strategie erzielt, die das Vertrauen in die europäischen Finanzmärkte wiederherstellt und eine wesentliche Grundlage schafft, auf der wir aufbauen können.

Angesichts des Ausmaßes der Herausforderung und der Bedrohung für die Weltwirtschaft ist es für uns alle wichtig, dass diese Strategie erfolgreich umgesetzt wird.

Dazu zählt auch die Einrichtung einer glaubwürdigen Firewall, die eine Ausweitung der Krise verhindert, die europäischen Banken stärkt, einen nachhaltigen Weg für Griechenland vorgibt und die strukturellen Probleme angeht, die der aktuellen Krise zugrunde liegen.

Die Europäische Union ist der größte Wirtschaftspartner der Vereinigten Staaten und ein entscheidender Anker der Weltwirtschaft.

Ich bin zuversichtlich, dass Europa über die finanziellen und wirtschaftlichen Fähigkeiten verfügt, diese Herausforderung zu meistern, und die Vereinigten Staaten werden ihre europäischen Partner bei der Bewältigung der Krise weiter unterstützen.

Drittens muss jedes Land seinen Teil dazu beitragen, ein ausgewogenes und nachhaltiges weltweites Wachstum zu gewährleisten, damit wir nicht wieder in die alten Unausgewogenheiten zurückgleiten.

Für einige Länder bedeutet das, sich mit den eigenen finanzpolitischen Herausforderungen auseinanderzusetzen.

Länder mit hohen Überschüssen müssen zusätzliche Schritte zur Unterstützung des Wachstums ergreifen.

Exportorientierte Länder müssen sich für die Erhöhung der Binnennachfrage einsetzen.

Ein entscheidendes Werkzeug für die Beschleunigung dieser Veränderung sind die Wechselkurse, einschließlich der marktbestimmten Wechselkurse.

Die Vermeidung alter Unausgewogenheiten bedeutet auch, dass Finanzreformen, die zur Verhinderung einer weiteren Finanzkrise beitragen können, zügig umgesetzt werden müssen.

In den Vereinigten Staaten führen wir die rigorosesten Reformen seit der Weltwirtschaftskrise durch.

Alle Mitgliedsländer der G20 müssen sicherstellen, dass die Banken das Kapital haben, das sie benötigen, um Erschütterungen der Märkte zu überstehen.

Außerdem muss es mehr Überwachung und Transparenz geben, damit exzessive Risiken, insbesondere in Bezug auf Derivate, vermieden werden.

Und schließlich müssen die Länder der G20 enger zusammenarbeiten, um die vielen globalen Herausforderungen, die unseren gemeinsamen Wohlstand beeinflussen, zu meistern.

Wir müssen unserer Verpflichtung nachkommen, Subventionen für fossile Brennstoffe abzuschaffen und zu Volkswirtschaften des 21. Jahrhunderts übergehen, die auf sauberen Energien gründen.

Während wir eine Entwicklung fördern, die den Ländern einen Weg aus der Armut aufzeigt, können wir uns auf die Infrastruktur, die Finanzen und die gute Regierungsführung konzentrieren, die Wachstum ermöglichen.

Während wir uns dafür einsetzen, am Horn von Afrika Menschen vor Hungertod und Dürre zu bewahren, müssen wir gleichzeitig in die Lebensmittelsicherheit und landwirtschaftliche Produktivität investieren, die zukünftige Hungersnöte weniger wahrscheinlich und diese Regionen selbständiger werden lassen.

Als wir vor zwei Jahren in London zusammenkamen, wussten wir, dass der Weg zur Erholung weder einfach noch schnell sein würde.

Aber gemeinsam haben wir eine Lösung gefunden, die die Weltwirtschaft vom Rande einer Katastrophe zurückholte.

Diese Führungsstärke haben wir bereits gezeigt.

Diese Führungsstärke brauchen wir jetzt, um die wirtschaftliche Erholung aufrechtzuerhalten und in unseren eigenen Ländern und auf der ganzen Welt Arbeitsplätze zu schaffen.

Den Originaltext des Gastbeitrages von U.S. Präsident Barack Obama in der Financial Times mit dem Titel „A Firewall To Stop Europe`s Crisis Spreading“ finden Sie hier 
 
Den Originaltext aus dem Weissen Haus in Washington finden Sie hier:

Op-ed by President Obama: A firewall to stop Europe’s crisis spreading

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European Council – The 27: common resolve to overcome the crisis

27. Oktober 2011

European Council – The 27: common resolve to overcome the crisis.


Donald Tusk, Polish Prime Minister
David Cameron, UK Prime Minister
Angela Merkel, German Federal Chancellor© European Union, 2011

The heads of state and government of all EU member states meeting on 26 October expressed their „common resolve to do their utmost to overcome the crisis and to help face in a spirit of solidarity the challenges confronting the European Union and the Euro area“.

 

The leaders agreed a text  „Consensus on banking package„, subject to agreement on these measures and other elements by the same evening’s Euro Summit.

„The consensus concerns both the banks‘ short-term and longer-term needs,“ Herman Van Rompuy, President of the European Council, stated at the close of the summit. „The overarching goal of the exercise is to foster confidence in the European banking sector.“

These measures will be finalised by the Economic and Financial Affairs Council.

More information:

Statement of EU heads of state or government (pdf)

Remarks by President Herman Van Rompuy after the meeting of EU heads of state or government (pdf)

European response to the debt crisis


Bundestag wird erneut über EFSF abstimmen Nachrichten, aktuelle Schlagzeilen und Videos – n-tv.de

24. Oktober 2011
Bundestag plenar hall; Reichstag building, Berlin.

Image via Wikipedia

Bundestag wird an diesem Mittwoch ein zweites Mal über die Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirms EFSF abstimmenten, aktuelle Schlagzeilen und Videos – n-tv.de.

Unionskreise: Bundestag wird erneut über EFSF abstimmen

Der gesamte Bundestag wird an diesem Mittwoch, den 26. Oktober 2011,  ein zweites Mal über die Ausgestaltung des Euro-Rettungsschirms EFSF abstimmen.

Das verlautet aus Kreisen der Unionsfraktion. Dabei soll es im Plenum unter anderem um die umstrittene Hebelwirkung für mehr Schlagkraft des Fonds gehen.


Video: Klartext in der Krise – Helmut Schmidt und Peer Steinbrück zu Gast bei Günther Jauch – Günther Jauch – Über Günther Jauch | DasErste.de

24. Oktober 2011

Video: Klartext in der Krise – Helmut Schmidt und Peer Steinbrück zu Gast bei Günther Jauch – Günther Jauch – Über Günther Jauch | DasErste.de.


Wolfgang Bosbach (CDU) fordert Bundestagsabstimmung über Hebel für Euro-Schirm | Kölner Stadt-Anzeiger | Presseportal.de

19. Oktober 2011

Kölner Stadt-Anzeiger: Bosbach fordert Bundestagsabstimmung über Hebel für Euro-Schirm | Kölner Stadt-Anzeiger | Presseportal.de.

Wolfgang Bosbach, CDU/CSU

Wolfgang Bosbach, CDU/CSU

Köln (ots) – Köln. Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), hat die beabsichtigte Hebelung des Euro-Rettungsschirms EFSF kritisiert.

„Formal wird der Haftungsrahmen von 211 Milliarden Euro für Deutschland nicht überschritten“, sagte Bosbach dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Donnerstag-Ausgabe).

„Richtig ist aber auch, dass sich die Gefahr, dass sich die Risiken realisieren, jetzt wesentlich erhöht. Die jetzige Diskussion auf europäischer Ebene bestätigt deshalb meine Befürchtungen, dass wir immer mehr Risiken eingehen, ohne dass wir die Probleme ganz grundsätzlich lösen“, so Bosbach.

Bosbach sprach sich dafür aus, eine solche Hebelung im Plenum des Bundestages zur Abstimmung zu stellen.

„Rechtlich wäre es wohl nicht notwendig“, erklärte Bosbach.

„Aber für die Forderung habe ich politisch Verständnis, weil es nicht wenige Kolleginnen und Kollegen im Bundestag gab, die nur mit Bauchschmerzen zugestimmt haben. Die Hebelwirkung ist eine Überschreitung der roten Linie – unabhängig davon, ob man es politisch darf. Die politische Geschäftsgrundlage des Bundestags-Beschlusses vom 29. September wird dadurch verändert. Wenn es jetzt in Brüssel zu neuen Beschlüssen komme, stelle sich „sofort wieder die Loyalitätsfrage. Dann wird die Sachfrage von der Loyalitätsfrage überlagert. Damit hat man die gleichen Probleme wie vor dem 29. September“, so Wolfgang Bosbach